2002 – 2006
2006
Canto General
Der Quersang führte aus dem Canto General eine Auswahl aus den zwölf Canti auf. Die instrumentale Besetzung wurde für diese Aufführung bearbeitet, entspricht aber in Ausdruck und Wirkung weitgehend der ersten Fassung von 1975.
Der Canto General (Der Grosse Gesang) ist ein umfangreicher Zyklus von 231 Gedichten von Pablo Neruda über den Kampf Lateinamerikas gegen den Kolonialismus.

Konzertplakat 2006
Als sich der Chilenische Dichter und Freiheitskämpfer Pablo Neruda und der griechische Komponist und Sinnesgenosse Mikis Theodorakis im Exil in Paris trafen ergab sich schnell eine tiefe Freundschaft.
Die Lebensumstände und die jeweilige Situation Ihrer Heimat verband die beiden Künstler. Es folgten im Laufe der Jahre verschiedene Begegnungen, ihr Kontakt blieb auch über grosse Distanzen bestehen. Musikalisch bedeutsam wurde jener Moment, als Theodorakis zum ersten Mal mit dem Canto General in Berührung kam.
Als Intermezzo gab es Musik für zwei Gitarren des kubanischen Komponisten Leo Brouwer zu hören. Diese Musik schaffte einen interessanten Bezug zum Canto General, bzw. zu Pablo Neruda und Mikis Theodorakis.
2005
Beim zweiten klassischen Konzert des Quersangs wurde der Chor vom Badener Festspielorchester unter der Leitung von Mirjam Sahli begleitet.

Konzertplakat 2005
Zwei Solisten der Luzerner Singknaben sangen die anspruchvollen Solostellen aus den Chichester Psalms.
Programm
John Rutter (*1945)
- O be joyful in the Lord
- All things bright and beautiful
- Go forth into the world in peace
- The Lord is my light and my salvation
- Open thou mine eyes
John Rutter (*1945)
- I will lift up mine eyes unto the hills
- Song for Athene/li>
Samuel Barber (1910 – 1981)
- Adagio for strings
Leonard Bernstein (1918 – 1990)
- Chichester Psalms
2004
There’s No Business – Like Show Business

Konzertplakat 2004
Der Quersang entführte seine Fans in die Welt der Musicals, Hollywood Filme und Jazzbars. Zusammen mit Judie Garland ins Land der Träume entschweben und fasziniert mit ihr im Land somewhere over the rainbow umherwandern oder nochmals die herzergreifende Szene zwischen Ingrid Bergman und Humphrey Bogart in Casablanca erleben?

Die Fans von George Gershwin, Irving Berlin, Oscar Petersen oder Duke Ellington kamen beim Projekt 2004 des gut 50-köpfigen Chors voll und ganz auf ihre Kosten. Begleitet wurden die Sängerinnen und Sänger von Nora Hälg (Vocals), Andi Wettstein (Drums), Claude Meier (Bass) und Renato Botti (Piano/Leitung).

2003
Zum ersten Mal wagt sich der Quersang an ein klassisches Werk – der nun fast 40 Sänger und Sängerinnen zählende Chor singt vor voll besetzer Kirche. Dieses Konzert ist gleichzeitig die Abschlussarbeit unseres Dirigenten in Chorleitung.

Konzertplakat 2003
Programm
Edward Elgar (1857-1934)
- Serenade for string orchestra Op. 20
Maurice Duruflé (1902-1986)
- Ubi caritas
- Notre Père
- Pour Chœur à cappella
Ralph Vaughan Williams (1872-1958)
- Dona Nobis Pacem
- Kantate für Soli, Chor und Streichorchester
2002
Nach all den Jahren mit Begleitung durch Band, Klavier, Saxophon, etc., hatte der Quersang genug von alledem.
2002 liess er sich von einer Feinschmeckerin begleiten, die den ganzen Abend mit Delikatessen und dazu passenden Gesängen vom Quersang verwöhnt wurde.

Damit diese Leckerbissen dann aber doch nicht zu trocken daher kamen, wurden sie von Marc Hunziker am Flügel und dem Saxophon Trio Andrea Döbeli, Regula Meier und Katja Schorpp noch etwas gesalzen und gepfeffert.

Programm
- Mein kleiner grüner Kaktus
- Wochenend und Sonnenschein
- Irgendwo auf der Welt
- Ich wollt ich wär ein Huhn
- Stevie Wonder Sir Duke
- On green Dolphin Street
- The man I love
- Ain’t she sweet?
- Mercy, mercy, mercy
- When your’re smiling
- Come ye sons of art
- Weep o mine eyes
- Come again
- Adieu, sweet amaryllis
- Come ye sons of art
- Ding-a-dong
- Black Orpheus
- My funny valentine
- ‘S wonderful
- Take five
- Route 66


